Edelsteine, Gold- und Silberschmuck

Hochqualifizierte Handwerker in Schneiden, Schleifen und Setzen von Edelsteinen ​​haben Thailand zum  Zentrum der Schmuck-Industrie Asiens gemacht, berühmt für seine Qualität und die filigranen Details des Designs. Rubine und Saphire werden in den Provinzen Kanchanaburi und Chanthaburi abgebaut, wo die Kommunen kleine Edelsteinverarbeitungs- und Design-Zentren etabliert haben. Andere Steine ​​wie Onyx, Zirkon, Jade, Opal und viele Halbedelsteine werden auch in Thailand gefunden und von kleineren Produzenten zu Halsketten, Armbändern und Gürteln verarbeitet.


Gold hat seit 2000 Jahren als hoch geschätzte Handelsware seinen Platz im Leben der Thai, aber auch große religiöse Bedeutung in der Verehrung Buddahs mit Kunstschmiedearbeitung und Veredelung von Skulpturen. Heute hat Gold vor allem eine Bedeutung im thailändisches Schmuckdesign, das von klassischen Halsketten, Ringe, Ohrringe und Armbänder bis zu den phantasievollen Arbeiten reicht, wie in Gold getauchte Orchideen und Insekten als wertvolle Werkzeuggriffe.

 

Der beste Silberschmuck kommt aus den Provinzen Chiang Mai und Surin, wo die Einflüsse der Nachbarländer groß sind und zu einer blühenden Silber-Industrie führten. Die meist nomadischen Bergvölker im Norden Thailands tragen Silberschmuck als Teil ihrer Stammes-Kleidung. Seit Generationen verarbeiten sie Silber Schmuck und Gürteln, die auf den Märkten in Chiang Mai gekauft werden können. Die Kommunen in Surin haben ihre Fähigkeiten von den Khmer geerbt, sie fertigen Silberarbeiten im Phra Keub-Stil und verwenden kleine verzierte Silber-Perlen in die verschiedenartigen Silberschmuckstücke und Accessoires eingelassen werden.